Bedingungsloses Grundeinkommen durchgefallen

Bedingungsloses Grundeinkommen durchgefallen

Hamburg, den 19. Dezember 2011 – Neue, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zeigen, welcher Reichtum im Bildungswissen einer Gesellschaft steckt. Er wird nutzbar, wenn in einer sozialen Marktwirtschaft ein qualifizierendes Bildungseinkommen gezahlt wird. Damit wird ein neuartiges, qualifiziertes Wohlstandswachstum gezündet. Ein bedingungsloses Grundeinkommen hat nichts Vergleichbares zu bieten. Mehr dazu ist unter www.faire-marktwirtschaft.shuccle.de zu finden.

Es gibt ihn, den Hebel mit dem in unseren Marktwirtschaften das steigende Wohlstandsgefälle, die grassierende Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen sind: Die Zahlung eines qualifizierenden Bildungseinkommens.

Der kreative Kopf hinter dem fairen Bildungseinkommen, der vielfach (u. A. mit dem Bundesverdienstkreuz) ausgezeichnete Erfinderunternehmer und Ingenieur H.- D. Kreft dazu: “Die breite Bildungsqualifikation unserer Menschen gewinnt in einer älter werdenden Gesellschaft an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund kann ich nur sagen: Das bedingungslose Grundeinkommen ist durchgefallen, weil es große Bevölkerungsteile in die vorgezogene Rente schickt.”

In seinen fundierten Volkswirtschaftsanalysen weist Kreft nach, dass ein qualifizierendes Bildungseinkommen zu einem völlig neuen, bisher unerreichbarem Wohlstandswachstum führt. Letztlich ist jede qualifizierende Lernleistung, gleich ob sie durch Aus-, Fort-, Freizeitbildung entsteht, wie ein wertvolles, ökonomisches Gut. Dies Gut wird mit dem qualifizierenden Bildungseinkommen gefördert. Es sind für diesen Zweck keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.

In der Artikelserie “Wissen als Gut in fortentwickelten Gesellschaften” werden die Vorteile beschrieben, die sich in einer qualifizierenden Marktwirtschaft bei Einführung eines leistungsorientierten Bildungseinkommens ergeben. Ein großer Vorteil ist, dass Bildungswissen zu seiner ökonomischen Wirksamkeit nicht kurzfristigen, ökonomischen Interessen unterliegen darf. Vielmehr muss es in einer großen kulturellen Breite gefördert werden. Bildung und Wirtschaft bekommen in den Kreft-Theorien derart ein gemeinsames, vergrößertes Dach.

Verschiedene Artikel stehen zur Thematik unter der Webseite
www.faire-marktwirtschaft.shuccle.de als PDF-Files zum Download bereit. Inzwischen hat das Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) die Thematikmit dem Projekt “Heureka Europa” aufgegriffen und stellt sie interessierten Bürgern in Veranstaltungen vor.
http://www.nibb-heureka-europa.shuccle.de
Über shuccle
shuccle ist eine neue Web-Applikation, die Menschen dabei hilft, dass Suchen und Gefunden-Werden im Web treffsicherer, genauer und transparenter wird. Das Besondere an shuccle ist, dass Menschen ihre “Suchmaschinen-Optimierung” durch die Eingabe von Keywords selbst gestalten. Sie müssen dazu weder Maschinen-Algorithmen kennen noch Web-Spezialisten konsultieren. In shuccle steuern die Menschen den Lauf der Suchmaschinen und bestimmen so, wie ihre ins Web gestellten Inhalten gefunden werden. Die erfolgreiche Suche in shuccle kann auch das Ranking in den herkömmlichen Suchmaschinen verbessern.

Hans-Diedrich Kreft ist der kreative und strategische Kopf hinter shuccle und Vorstand der shuccle AG. Das Streben des passionierten und engagierten, vielfach ausgezeichneten Erfinderunternehmers ist von einer Vision getrieben: Für ihn ist das Wissensniveau des individuellen Menschen die eigentliche Quelle des gesamtgesellschaftlichen Wohlstands. Hierzu hat H.-D. Kreft neue, ökonomische Zusammenhänge unter Nutzung naturwissenschaftlicher Methoden entdeckt. Bei der Entwicklung von shuccle stand der Gedanke der universellen, barrierefreien Wissensvermittlung Pate (www.humatics.de). Hierzu war eine Voraussetzung, dass der Mensch mit seinen Intentionen im Web eine Repräsentanz bekommt. Das ist mit Suchen, Finden, Werben konkret geworden.

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