Archivierung von Patientendaten birgt Haftungsrisiken für Kliniken

Hochrangige Experten und das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft klären in kostenlosen Workshops über rechtliche Risiken und zertifizierte Lösungen für Kliniken auf

(ddp direct) Durch die zunehmende Digitalisierung von medizinischen Behandlungsdaten in Kliniken und Arztpraxen entstehen diverse technische, organisatorische und haftungsrechtliche Anforderungen. Niemand konnte ahnen, dass sich das Datenvolumen und die innerbetrieblichen Prozesse in den Kliniken so dramatisch schnell verändern würden. Kliniken stehen hierdurch vor vorher nicht bekannten und schwer voraussehbaren Aufgaben.

In jedem Krankenhaus werden täglich mehr digitale Patientendaten produziert. Jede Behandlung, jede Visite und jede diagnostische Untersuchung muss aufgezeichnet und archiviert werden. Alles wird digitalisiert, selbst alte Akten werden zurzeit über aufwendige Verfahren in eine digitale Form gebracht. Doch die altbekannten Archivierungszeiten liegen immer noch zwischen 10 und 30 Jahren. Um Kliniken und Ärzten eine rechtssichere und zertifizierte Möglichkeit zu eröffnen, diese Daten über solch lange Zeiträume revisionssicher archivieren zu können, hat das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft (http://www.eubkzgw.eu/) mit seinen Mitgliedern KPMG AG, Ecclesia GrECo, TOPOS Hospital Consult und Kleinheisterkamp Rechtsanwälte eine umfangreiche Informationskampagne gestartet, um über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und auch zertifizierte Lösungen dazu vorzustellen.

Hierzu werden zwischen Oktober und November in verschiedenen deutschen Städten sowie in Zürich und Wien diverse Workshops stattfinden. Diese richten sich an Geschäftsführer, Vorstände und IT-Leiter von privaten und öffentlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jeweils zwischen 9 und 17 Uhr greifen die verschiedenen Referenten dabei aktuelle Punkte auf und stellen verschiedene Lösungswege und Strategien dar. Pro Workshop sind maximal 20 Teilnehmer auf Entscheiderebene zugelassen, so dass auch für das Besprechen persönlicher Fragen und individueller Probleme in einzelnen Häusern genügend Raum bleibt. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Wir haben nun erstmals eine komplette, mehrstufig zertifizierte Lösung im Markt positioniert, die nun endlich den Anwendern im Gesundheitswesen die lang ersehnte Rechtssicherheit gibt”, sagt Klaus Aulenbacher vom EUBKZGW. „Klinikgeschäftsführer können durch diese absolut rechtssichere Lösung ihre Haftung deutlich minimieren und zudem hohe Investitionen in eigene Systeme verhindern.”

Weitere Informationen zum Programm und zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.euroforum.de/langzeitarchivierung oder www.eubkzgw.eu.

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft (EUBKZGW) fungiert bei verschiedenen Projekten als Schnittstelle zwischen Behörden, Verbänden, Politik und Wirtschaft. Finanziert wird die Interessenvertretung von nationalen und internationalen Mitgliedern und Konzernen. Die Mitarbeiter und Partner des EUBKZGW verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater, Projektleiter und Rechtsbeistände im Gesundheitswesen.

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Finanziert wird die Interessenvertretung von nationalen und internationalen Mitgliedern und Konzernen. Die Mitarbeiter und Partner des EUBKZGW verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater, Projektleiter und Rechtsbeistände im Gesundheitswesen. www.eubkzgw.eu

Kontakt:
Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV
Klaus Aulenbacher
Potsdamer Platz 11
10785 Berlin
+49 (30) 25 89 40 16
info@eubkzgw.eu www.eubkzgw.eu