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Zweite Gesprächsrunde Frauen in der Wirtschaft in Deutschland und Südafrika

Führungskräfte diskutieren Herausforderungen und Chancen in von Männern dominierten Branchen

(NL/4095451543) Frankfurt/Berlin, 2. September 2014 Zur zweiten Gesprächsrunde Frauen in der Wirtschaft in Deutschland und Südafrika haben sich am Donnerstag, 28. August, 25 weibliche Führungskräfte aus Deutschland und Südafrika in Berlin getroffen. Sie diskutierten über die Rolle von Frauen sowie ihre Chancen und Herausforderungen in von Männern dominierten Bereichen.

Südafrika begeht seit 1995 den National Womens Day, den Feiertag speziell für Frauen: Immer am 9. August erinnert das Land an die Demonstrationen im Jahr 1956, als zehntausende Frauen gegen Gesetze protestierten, die Schwarzen vor-schrieben, jederzeit einen speziellen Ausweis bei sich zu tragen. Während der Apartheid sollte so die Bewegungsfreiheit der Bürger eingeschränkt werden.

Die Gleichstellung von Männern und Frauen bleibt weiterhin ein wichtiges Thema für das Land. Bei seiner Rede zum Womens Day betonte der südafrikanische Präsident Jacob Zuma die Fortschritte, die Südafrika seit 1956 erreicht hat: Der Anteil der Frauen in der Nationalversammlung ist von nur 2,7 Prozent vor 1994 auf aktuell 41 Prozent gestiegen. Wir sind zudem näher an unserem Ziel, mehr Frauen im Kabinett und der nationalen Exekutiven generell zu beschäftigen. Im Mai dieses Jahres hatten wir 20 männliche und 15 weibliche Minister sowie 20 Männer und 17 Frauen als stellvertretende Minister.

In Südafrika haben wir schon viel erreicht. Auf dem Weg zu einer Gleichberechtigung von Männern und Frauen haben wir allerdings noch viel vor uns, sagte Dr. Nonceba Mashalaba, Chief Director im südafrikanischen Department of Trade and Industry, in ihrer Rede während der Gesprächsrunde.

Um mehr Frauen in die Selbstständigkeit und in Führungspositionen zu bringen, unterstützt insbesondere das Department of Trade and Industry seine Mitbürgerinnen mit speziellen Förderprogrammen unter anderem im Exportbereich, aber auch in der Land- und Forstwirtschaft oder dem Fischerei-Sektor. Zudem setzt sich die Regierung besonders für die (Weiter-)Bildung von Frauen ein.

Gastgeber der Gesprächsrunde waren das südafrikanische Ministerium für Handel und Industrie, Brand South Africa sowie die Südliches Afrika Initiative der Deut-schen Wirtschaft SAFRI.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Mar-kenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

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