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Aug
20

Wieso immer auf Nummer Sicher?

Wieso immer auf Nummer Sicher?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #114091074)

Wenn es in Deutschland eines gibt, was offenbar alle wollen, dann ist es Sicherheit. Sicherheit sollte jeden Lebensbereich erfüllen. Doch Sicherheit ist unmöglich. Die Welt, in der wir leben, kennt keine Sicherheit.

Von Kindsbeinen an werden wir von den Eltern geprägt: „Lerne einen guten Beruf, suche Dir einen sicheren Arbeitgeber, dann hast Du auch ein sicheres Einkommen.“ Aber stimmt das tatsächlich? Ist ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis tatsächlich sicher? Ist eine Berufsausbildung ein Garant dafür, dass man sein Berufsleben risikofrei und geordnet durchleben kann? Und definiert Sicherheit überhaupt?

Sicherheit ist eine Erfindung, ein Wort oder Zustand, den Menschen definieren. Und jeder definiert Sicherheit für sich anders. Für den einen ist dies wichtig, für andere etwas völlig anderes. Doch egal, was Sicherheit für den Einzelnen bedeutet, es beschreibt einen wünschenswerten Zustand.

Jeder hat wohl ein gewisses Sicherheitsbedürfnis. Doch Leben ist alles andere als sicher. Jemand brachte es mal auf den Punkt mit den Worten: „Das Leben ist ein Spiel mit tödlichem Ausgang, also warum alles so ernst nehmen?“ In diesem Ausspruch finden wir zwei wertvolle Erkenntnisse. Erstens, dass Leben nichts mit Sicherheit zu tun hat. Leben bedeutet, entscheiden, Risiken eingehen, etwas auszuprobieren. Und es bedeutet, sich zu irren, denn Fehler sind die Triebkraft, die uns allen zeigt, wie wir unser Leben besser meistern können.

Sicherheitsdenken hat aber auch eine Kehrseite. Wer immer auf Nummer sicher gehen möchte, bekommt Angst vor Risiken und verlernt diese mit den sich bietenden Chancen in Relation zu setzen. Chancen eröffnen sich ausschließlich nur, wenn Risiken eigegangen werden. Und Risiken sind für den Sicherheitsfreund ein rotes Tuch.

Im Anlageverhalten der Deutschen kann man ablesen, wie stark dieses Sicherheitsbedürfnis ist. Wenn es um sichere Anlagen geht, werden gern die Staatspapiere in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise nicht fern ist. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr besteht?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eine sinnvolle Vorsorge sieht vor, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu geringeren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #114091074

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Mesut Pazarci
Industriestraße 31
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