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Jul
11

Sterbegeldversicherung: ein Trio aus dem Ruhrgebiet

Auf dem Markt haben sich viele Anbieter mit der Sterbegeldversicherung etabliert. Aus dem Ruhrgebiet kommen drei Gesellschaften, die seit vielen Jahren die Kosten der Bestattung absichern.
Sterbegeldversicherung: ein Trio aus dem Ruhrgebiet

Seit dem Wegfall des Sterbegeldes im Jahr 2004 haben viele Menschen Schwierigkeiten, die notwendigen Mittel für die würdevolle Bestattung eines verstorbenen Angehörigen zu finanzieren. Oftmals sind anonyme Bestattungen die Folge oder die Sozialämter müssen finanzielle Unterstützung leisten. Obwohl es seit mehr als 100 Jahren die Sterbegeldversicherung gibt, nutzen trotz dieser widrigen Umstände wenige Bürger die Möglichkeit, eine Sterbegeldversicherung als Trauerfallvorsorge abzuschließen.

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Die Solidar gibt es seit dem Jahr 1923. Ursprünglich als Sterbeunterstützungseinrichtung der Angestellten des Bochumer Vereins gegründet, hat sich die Solidar im Laufe der Zeit zu einem der Großen in der Branche entwickelt. Mehr als 100.000 Mitglieder zählt die Solidar mittlerweile. Die Sterbegeldversicherung kann in 500-Euro-Schritten bis maximal 8.000 Euro abgeschlossen werden. Dabei fällt keine Gesundheitsprüfung an. Außerdem bietet die Solidar obligatorisch den Unfalltodesschutz mit an. Bei Unfalltod wird also die doppelte Versicherungssumme ausgezahlt. Die Wartezeit beträgt bei einem Eintrittsalter bis zum 50. Lebensjahr 6 Monate, ab dem 51. Lebensjahr 36 Monate. Dabei wird die Auszahlung im Todesfall gestaffelt vorgenommen. Im zweiten Versicherungsjahr wird bereits ein Drittel der Versicherungssumme ausbezahlt, im dritten Versicherungsjahr sind es zwei Drittel der Versicherungssumme.

In den 1930er Jahren wurde von Hoesch-Mitarbeitern in Dortmund die Vorsorgekasse Hoesch (VKH) gegründet mit dem Ziel, den eigenen Familien im Todesfall finanzielle Sicherheit zu geben. In der Vergangenheit hat sich auch die VKH dem breiten Publikum geöffnet und kann so eine stolze Zahl von rund 130.000 Mitgliedern verzeichnen. Im Wesentlichen gleichen sich die Leistungen und die Grundlagen mit denen der Solidar, doch als Ausnahme kann bei den Tarifen der VKH gewählt werden, ob ein Unfalltodesschutz integriert sein soll oder nicht.

Schon im Jahr 1888 wurde in Essen eine Sterbekasse gegründet, die sich im Laufe der Zeit zur Rheinisch-Westfälischen Sterbekasse entwickelt hat. Diese Gesellschaft gehörte zur DBV-Winterthur-Gruppe und durch die Fusion mittlerweile zur AXA. Auch diese Sterbegeldversicherung kann, wie bei der Solidar in 500-Euro-Schritten gestaffelt bis 8.000 Euro abgeschlossen werden. Die Wartezeit beträgt 36 Monate. Eine Gesundheitsprüfung ist ebenfalls nicht notwendig. Im Gegensatz zur Solidar, wo ein Abschluss gegen laufende Beitragszahlung bis zum 70. Lebensjahr möglich ist, kann man bei der Rheinisch-Westfälischen Sterbekasse auch noch mit 80 Jahren versichert werden.

Bildquelle: Lisa, www.pixelio.de
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