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Jul
22

Prof. Dr. Joachim Pös jetzt dritter Geschäftsführer von Nassauischer Heimstätte und Wohnstadt

Letzte vakante Position innerhalb der Geschäftsführung neu besetzt / Aufsichtsrat bestimmt Prof. Dr. Joachim Pös zum Nachfolger von Prof. Thomas Dilger für die Unternehmensbereiche Stadt- und Projektentwicklung sowie Immobilienvertrieb / Sprecher der zukünftigen Geschäftsführung: Dr. Thomas Hain

Prof. Dr. Joachim Pös jetzt dritter Geschäftsführer von Nassauischer Heimstätte und Wohnstadt

Dr. Joachim Pös

Frankfurt/Main/Kassel.- Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz verkündete der Aufsichtsratsvorsitzende der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, der Hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch, die Berufung von Prof. Dr. Joachim Pös (54) zum Geschäftsführer für Stadt- und Projektentwicklung sowie Immobilienvertrieb zum 1. Oktober 2013. Er übernimmt die Aufgaben von Prof. Thomas Dilger, der im Herbst 2013 in den Ruhestand geht, ebenso wie sein Kollege Dirk Schumacher. Dilgers Nachfolger als leitender Geschäftsführer und Sprecher wird dann Dr. Thomas Hain (53), der bereits im April dieses Jahres die Tätigkeitsfelder von Bernhard Spiller übernommen hatte. Dr. Constantin Westphal (48) ist seit Juli im Unternehmen und tritt im Bereich Immobilienbewirtschaftung die Nachfolge von Dirk Schumacher an.

Die Entscheidung für den früheren Wiesbadener Planungsdezernenten Pös als dritten Geschäftsführer war nahezu einstimmig in einer Sitzung des Aufsichtsrates getroffen worden. „Joachim Pös bringt die nötige Erfahrung aus der kommunalen Praxis mit – auf Stadt- und Landesebene. Dank seiner Lehrtätigkeit an der FH Frankfurt verfügt er auch über den wissenschaftlichen Ansatz, um die Konsolidierung, aber auch die vielfältigen und oftmals bundesweit richtungsweisenden Innovationen in diesem heterogenen Flächenunternehmen weiter voranzutreiben“, erläuterte Rentsch das Votum.

Der promovierte Bauingenieur Pös lehrt aktuell an der Fachhochschule Frankfurt/Main. Von 2001 bis 2011 war er Dezernent für Stadtentwicklung und Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der gebürtige Kölner zeigte sich erfreut über sein neues Aufgabengebiet, in dem er zukünftig einen erheblichen Beitrag leisten könne, zeitnah preiswerten Wohnraum in Hessen zu schaffen. Dabei sieht Pös auch einen Vorteil in seiner Nähe zur Hochschule: „Im Wohnungsbau sind wirtschaftlich tragfähige und umsetzbare Ideen mit zeitgemäßen Konzepten gefragt. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule kann in diesem Kontext sicherlich neue und wichtige Impulse geben!“

Bildrechte: Werneke

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 660 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 62.000 Mietwohnungen in 150 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Aus der gestiegenen Nachfrage heraus entwickelte sich im folgenden Jahr die Marke „NH ProjektStadt“. Dort werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben sowie Consulting-Aktivitäten im In- und Ausland durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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