Finanz Nachrichten und Wirtschaft Nachrichten

Kostenlose Pressemitteilungen zu Wirtschaft und Finanzen

Mrz
27

Ist Zypern Präzedenzfall für Sparer-Enteignung in Europa?

Europäisches Goldkontor empfiehlt Strategien zum Vermögensschutz

Ist Zypern Präzedenzfall für Sparer-Enteignung in Europa?

(NL/9821740242) Nach langem und zähem Verhandeln ist das Rettungspaket für Zypern geschnürt – doch zu welchem Preis? Nicht die Finanzmisere der Inselrepublik sondern die Art ihrer Lösung hat die Eurozone irreparabel beschädigt. Für Sparer und Vermögende gibt es bei Banken keine Sicherheiten mehr. Die Suche nach Alternativen zu Spareinlagen ist zur Pflicht geworden. Edelmetalle und Anlagediamanten bieten dem eigenen Kapital Schutz.

Aschaffenburg, 27.03.2013. In der Nacht zum Montag kam es endlich zur Einigung unter den Finanzministern der Euro-Zone und das 10 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für Zypern wurde beschlossen. Wirklich gute Neuigkeiten sind das aber nicht; nicht für die Zyprioten, denen nun eine schwere Rezession bevorsteht, und auch nicht für die anderen Euro-Länder. Mit der vermeintlichen Rettung der Republik Zypern hat die Krise des Euro und der Eurozone eine neue Stufe der Eskalation erreicht.

Trügerisches Rettungspaket für Zypern – Vertrauensverlust statt Sicherheit
Erstmals werden im Fall Zyperns auch private Anleger zur Kasse gebeten, um das marode Euroland vor der Pleite zu retten. Eingefrorene Konten, Sparer ohne jede Verfügungsgewalt über ihr ureigenes Geld und eine mehr oder weniger willkürlich festgelegte Zwangsabgabe – diese Faktoren machen das Vertrauen in die Banken und den Euro zunichte, nicht nur in Zypern sondern in der ganzen Eurozone.
Warum dabei Vertrauen nicht bloß ein leeres Wort, sondern im wahrsten Sinne bares Geld wert ist, erklärt Andreas Kupisch, Edelmetall-Experte beim Europäischen Goldkontor (www.goldkontor.de): „In einem Wirtschaftssystem wie dem unseren, in dem einem Großteil des Geldes kein echter Gegenwert gegenübersteht, kommt Stabilität der Währung ganz allein daher, dass alle Beteiligten Vertrauen in sie haben. Fehlt das Vertrauen in die Währungssicherheit und in die Banken, dann sind unsere Euromünzen und –Scheine tatsächlich nicht mehr als schön gefärbtes aber letztlich wertloses Metall und Papier.“

Präzedenzfall Zypern – Sind private Spareinlagen in Europa nicht mehr sicher?
Wenn man bisher eine Lektion aus der Eurokrise gelernt hat, dann die, dass es keine einmaligen Ausnahmeaktionen gibt. Jede Maßnahme – und sei sie noch so drastisch – kann jederzeit wieder auf den Tisch kommen, egal was die Politik behauptet. In der Krise ist alles erlaubt, so scheint das Motto der Eurostrategen zu lauten.
Wer also gleich zu Beginn in Zypern bloß die Generalprobe für eine Eurozonen-weite Zwangsenteignung privater Sparer sah, der wurde kürzlich noch von Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem in seinen Befürchtungen bestätigt, als dieser offen forderte, auch in anderen Ländern Sparer und Aktionäre an der Haushaltssanierung zu beteiligen.

Auch deutsche Sparer bezweifeln Sicherheit der Spareinlagen – Zwangsenteignung schon in vollem Gange
Unsicherheit und Vertrauensverlust gegenüber Politik und Finanzsystem sind auch in Deutschland angekommen. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, dass 54 Prozent aller Deutschen nicht mehr auf die Regierungsaussage vertrauen, wonach deutsche Spareinlagen sicher seien. 67 Prozent der deutschen Sparer machen sich große Sorgen um ihre Ersparnisse.
Zu Recht muss man sagen. Denn die Enteignung der privaten Sparer muss nicht mit einem Paukenschlag daherkommen wie jetzt auf Zypern. Heimlich, still und leise wird auch schon dem deutschen Anleger systematisch Kapital entzogen. Schuld daran ist der negative Realzins. Auch die Guthaben deutscher Sparer werden kleiner, weil die niedrigen Guthabenzinsen die Inflationsrate nicht ausgleichen, geschweige denn überwiegen. Auch ohne eingefrorene Konten sind die Deutschen unterm Strich also nicht besser dran als die Menschen auf Zypern. Das Geld liegt auf der Bank und wird doch immer weniger.

Alternativen zur Spareinlage bei der Bank: Edelmetalle und Anlagediamanten
Um privates Vermögen sicher zu erhalten, durch die Krise zu bringen und zum Beispiel für die Altersvorsorge zur Verfügung zu haben, sollten Privatsparer heute zwingend auf Alternativen zum Sparkonto setzen. Papierwährungen – aber auch Aktien – können keine absolute Sicherheit bieten, erst Recht nicht wenn das Vertrauen in sie dahin ist.
„Echte Sicherheit bieten nur Anlageformen, die einen „Wert an sich“ besitzen, die also auch unabhängig von Papierwährungen gehandelt und getauscht werden können. Edelmetalle wie Silber und Gold aber auch Anlagediamanten sind optimale Alternativen zu herkömmlichen Spareinlagen. Als begrenzt vorkommende und stark nachgefragte Rohstoffe tendieren sie zu Wertsteigerungen und sind trotzdem nicht auf Gedeih und Verderb an das Schicksal von Papierwährungen gebunden“, sagt Goldkontor-Fachmann Andreas Kupisch. Auch ohne den Euro werden Silber, Gold und Diamanten ihren Wert behalten. Sie sind daher ideal geeignet, privates Vermögen außerhalb der Zugriffsmöglichkeiten von Staat und Banken zu sichern und krisenfest zu bewahren und zu vermehren.

Für kompetente Fachberatung zur Vermögenssicherung mit Edelmetallen und Anlagediamanten stehen die Experten des Europäischen Goldkontors (www.goldkontor.de) zur Verfügung.

>b/b<

Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor >a href=”www.goldkontor.de”/a< Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an.
Europäisches Goldkontor ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle.
Europäisches Goldkontor bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de sowie über Geschäftsstellen in Wiesbaden und in Waldaschaff bei Aschaffenburg.

Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/

Andere Pressemitteilungen zu: Allgemein

«

»