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Mai
10

Holzinvestments: Hohe Rendite dank FSC-Siegel

Life Forestry macht auf die neue EU-Verordnung zur Einfuhr von nicht-zertifiziertem Holz aufmerksam

Holzinvestments: Hohe Rendite dank FSC-Siegel

Nur zertifiziertes Holz lässt sich in Zukunft auf dem Weltmarkt verkaufen. Bild: Life Forestry

Stans (CH), 10.05.2013. Angesichts niedriger Renditen in vielen Anlageklassen entdecken immer mehr Anleger die Assetklasse Edelholz für sich. Es lohnt sich, in Ruhe nach dem richtigen Anbieter zu suchen. Lambert Liesenberg, Geschäftsführer des Aufforstungsspezialisten Life Forestry, weist Interessenten vor allen Dingen auf die neue EU-Verordnung hin, die seit Mitte März gilt: Diese verfolgt das Ziel, Holz aus illegalem Einschlag und aus nicht-nachhaltiger Produktion vom europäischen Markt zu verbannen. Das ist einerseits gut für die Natur und den Klimaschutz, andererseits auch für die Kunden von Life Forestry. Denn das Unternehmen verpflichtet sich konsequent zur FSC-Zertifizierung sämtlicher Teak-Nutzwälder. Als Folge dieser EU-Verordnung steigt die Nachfrage nach Holz von bereits zertifizierten Produzenten sprunghaft an und verschafft ihnen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil vor nicht-zertifizierten Anbietern.

„Für Anleger von Waldinvestments hat die EU-Verordnung massgebliche Konsequenzen: Wenn sie sich für einen zertifizierten Anbieter entscheiden, profitieren sie von deutlich grösseren Marktchancen beim Verkauf der Bäume. Darüber hinaus fördern sie mit ihrem Investment eine für Mensch und Umwelt schonende Waldwirtschaft“, erklärt Lambert Liesenberg. Life Forestry betreibt hochwertige Teakholzplantagen mit knapp 3.000 Hektar Fläche in Costa Rica und Ecuador und lässt diese seit 2006 vom FSC® zertifizieren.

Für China, mit 113 Millionen Kubikmeter Holzimporten pro Jahr der Importweltmeister, bedeutet das EU-Verbot, dass ein ohnehin unter hohem Nachfragedruck stehendes Holzangebot nochmals schrumpfen wird. Denn auch China steht unter gewaltigem Druck, sein Holz aus zertifizierten Quellen zu beziehen: Fünfzig Prozent seiner holzbasierten Produkte exportiert das Land nach Europa und in die USA, wo schon seit 2008 die Einfuhr von Holz aus illegalem Einschlag unter dem „Food, Conservation and Energy Act of 2008“ verboten ist.

Waldinvestoren können deshalb davon ausgehen, dass sich der Wert ihrer zertifizierten Plantagen in den kommenden Jahren konsequent erhöhen wird. Von den insgesamt zwei Milliarden Hektar bewirtschafteter Waldfläche umfasst das gesamte Areal zertifizierter Waldflächen aktuell gerade einmal 355 Millionen Hektar oder knapp 18 Prozent. Fachinstitutionen wie die Food and Agricultural Organisation gehen zwar davon aus, dass sich der Anteil zertifizierter Waldflächen in Zukunft deutlich vergrössern wird. Doch den Wettbewerbsvorsprung der bereits zertifizierten Anbieter können die Nachzügler nur langsam aufholen: Ähnlich wie in der Biolandwirtschaft dauert es Jahre, bis den Holzproduzenten die Umstellung auf eine nachhaltige Bewirtschaftung gelingt – bei Bäumen mit ihren langen Lebenszyklen noch viel länger.

Eine Zertifizierung rechnet sich also für die Anleger – und zwar nicht erst seit März 2013: „Viele Holzhändler zahlen bereits seit Jahren für Holz aus zertifizierten Quellen einen höheren Preis, weil die Zertifizierung sich massgeblich auf die Qualität der Bewirtschaftsmethoden auswirken kann“, bestätigt Life-Forestry-Geschäftsführer Lambert Liesenberg. Die vom Zertifizierer auferlegten Qualitätsmassstäbe reichen vom Saatmaterial und den Anbaumethoden bis zur betrieblichen Buchführung. Wie stark eine Zertifizierung die Qualität verbessert, hängt vor allem vom Zertifizierungsunternehmen ab.

Die international breiteste Anerkennung gilt dabei dem FSC® (Forest Stewardship Council®), einer aus der deutschen Umweltbewegung hervorgegangen Prüfeinrichtung, die bisher etwa 120 Millionen Hektar Wald weltweit zertifiziert hat. Eine Zertifizierung ist mit strengen Auflagen bezüglich der ökologischen, sozialen und betriebswirtschaftlichen Führung der Baumplantagen verbunden und beinhaltet einen jährlichen, unangekündigten Besuch durch die Prüfeinrichtungen. Ähnlich bekannt ist der PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes), der 220 Millionen Hektar Waldfläche zertifiziert hat, aber statt Auflagen lediglich Empfehlungen im Sinne einer Selbstverpflichtung gibt. Darüber hinaus werden Besuche der Forstbetriebe nur in Form von regionalen Stichproben durchgeführt.

Lambert Liesenberg ist überzeugt, dass eine Zertifizierung nicht nur wirtschaftlich sinnvoll ist: „Wenn Holz auf verantwortungsbewusste Weise produziert wird, profitieren alle davon: Die Mitarbeiter der Forstbetriebe, die Bäume und nicht zuletzt die Käufer von Möbeln oder Parkett, die sich über ein umweltschonendes Produkt in hoher Qualität freuen können.“

Wer sicherstellen möchte, dass ein Waldinvestment tatsächlich zertifizierte Flächen umfasst, kann dies im Internet auf der FSC®-Datenbank selbstprüfen, unter www.fsc-info.org.

Wie wichtig und sinnvoll das ist, zeigt sich darin, dass zwar viele Unternehmen vollmundig vom FSC®-Standard reden, jedoch keinerlei Zertifizierung vorweisen können. Und selbst bei Unternehmen, die einmal eine FSC®-Zertifizierung erhalten haben, ist nicht gesichert, dass die jeweiligen Wald- und Holzinvestments auch tatsächlich zertifiziert wurden. Life Forestry geht daher den einzig konsequenten Weg und garantiert die FSC®-Zertifizierung aller seiner Teakplantagen – ein Schritt, der das Schweizer Unternehmen von nahezu allen anderen Anbietern in diesem Bereich unterscheidet. Lambert Liesenberg: „Dieses Bekenntnis zu maximaler Qualität und Transparenz hat uns zum Markführer für Teak-Direktinvestments gemacht.“

Weitere Informationen zum Thema Investition in Teakplantagen finden Sie auf den Seiten von Life Forestry:
http://www.lifeforestry.com/ sowie
http://www.teakinvestment.de/

Über Life Forestry Switzerland AG:
Die Life Forestry Switzerland AG ist einer der führenden Anbieter von Direktinvestments in Teakbäume der höchsten Plantagen-Qualitätsstufe. Die Kunden erwerben Eigentum an Baumbeständen in Costa Rica und Ecuador, die nach 20-jähriger Pflege geerntet und verkauft werden. Durch strengste professionelle Standards bei der Auswahl der Anbaugebiete und dem forstwirtschaftlichen Anbau wird eine Holzqualität erreicht, die sich im internationalen Holzmarkt mit Teakholz aus Naturwäldern messen kann. Life Forestry bekennt sich konsequent zur Zertifizierung durch den FSC® (Forest Stewardship Council®). Alle Teak-Plantagen sind bereits oder werden noch zertifiziert. Über eine GPS-Vermessung der Plantagen und der einzelnen Parzellen kann der Standort der Bäume jederzeit bestimmt werden. Teakholzinvestments von Life Forestry stehen für eine hohe finanzielle Performance in Verbindung mit einem messbaren ökologischen und sozialen Mehrwert.

Kontakt
Life Forestry Switzerland AG
Lambert Liesenberg
Mühlebachstrasse 3
6370 Stans NW
+41 (0) 41 632 63 00
info@lifeforesty.com
http://www.lifeforestry.com

Pressekontakt:
LEVEL5 Beratung
Walther Bruckschen
Hofangerstr. 77a
81735 München
+49 171 8363655
wb@level5beratung.de
http://www.level5beratung.de

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