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DAB Bank: Generation 60plus erzielt bei der Geldanlage die beste Performance

Ältere Kunden der DAB Bank setzen mehr auf Aktien und weniger auf Investmentfonds als die Jüngeren

(ddp direct) München, 27. August 2013. Die Generation der über 60-Jährigen legt ihr Geld am erfolgreichsten an. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Depotauswertung der DAB Bank, in deren Rahmen die Direktbank rund 450.000 Privatanlegerdepots analysiert hat. Dabei wurden die Anleger in drei Altersklassen eingeteilt: „Junge Erwachsene“ im Alter von 18 bis 39 Jahren, die mittlere Generation (40 bis 59 Jahre) sowie die Generation 60plus. Neben der Performance der Anleger hat die Bank auch die Zusammensetzung der Depots unter die Lupe genommen.Der Vergleich der unterschiedlichen Altersklassen zeigt, dass die Anleger mit zunehmendem Alter eine bessere Performance erzielen. Die 18- bis 39-Jährigen erreichten vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013 eine durchschnittliche Jahresrendite von 2,8 Prozent, Anleger im Alter zwischen 40 und 59 Jahren erzielten im Durchschnitt einen Wertzuwachs von 4,9 Prozent. Spitzenreiter sind jedoch die „alten Hasen“ der Generation 60plus: Sie steigerten ihren Depotwert im Untersuchungszeitraum durchschnittlich um 5,2 Prozent. Das ist deutlich mehr, als Tages- oder Festgeldkonten bieten.Neben der Messung der Performance hat die DAB Bank auch die Zusammensetzung der Depots in den jeweiligen Altersklassen untersucht. Dabei kristallisiert sich heraus, was der Schlüssel des Erfolgs der ältesten Anlegergruppe bei der DAB Bank sein könnte: Mit durchschnittlich 58,3 Prozent haben die Anleger über 60 Jahre den größten Aktienanteil am Gesamtvolumen in ihren Depots, was sich angesichts der aktuellen Marktentwicklungen als Erfolgsrezept herausstellte. Dabei ignorieren die meisten anscheinend die vorherrschende Regel, dass Ältere sich aufgrund des Risikos bei Aktieninvestments zurückhalten sollten. Bei den 18 bis 39-Jährigen machen Aktien durchschnittlich 48,8 Prozent des gesamten Depotwertes aus, bei der mittleren Altersgruppe zwischen 40 und 59 Jahren sind es 51,3 Prozent.Bei Fonds ist die Generation 60plus dagegen deutlich zurückhaltender. Den größten Anteil am gesamten Depotwert haben hier die „jungen Erwachsenen“ mit durchschnittlich 37,9 Prozent. Die mittlere Generation hält im Durchschnitt 35,7 Prozent ihres Depotwerts in Fonds, während es bei den Ältesten nur 25,2 Prozent sind. Auch bei Optionsscheinen (0,8 Prozent) und Zertifikaten (3,4 Prozent) hat die junge Generation den höchsten Anteil in ihren Depots. Bei Anleihen haben die „alten Hasen“ wiederum den größten Anteil mit 11,6 Prozent, ebenso bei Genussscheinen (1,3 Prozent) und physischem Gold (0,3 Prozent).Kunden der DAB Bank sind vor allem erfahrene, wertpapieraffine Anleger, die ihre Investmententscheidungen selbstständig treffen. Die hier genannten Zahlen ergeben ein Bild für das Anlageverhalten dieser Gruppe, sind aber nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

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Die DAB Bank (www.dab.com) bietet Privatkunden und unabhängigen Vermögensverwaltern innovative Produkte und Dienstleistungen rund um Geldanlage, Trading und Banking an. Die Direktbank ist in Deutschland und über ihre Tochter direktanlage.at in Österreich aktiv. Zum 30. Juni 2013 verwaltete sie konzernweit für 609.003 Kunden ein Vermögen von 29,61 Milliarden Euro. Die DAB Bank mit Sitz in München wurde 1994 als erster Direktbroker in Deutschland gegründet.

Kontakt:
DAB Bank AG
Jürgen Eikenbusch
Landsberger Str. 300
80687 München

communications@dab.com www.dab.com

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