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Jan
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Christine Westermann: Die Täler sind nicht mehr so tief.

Ihre Angst vor Abschieden saß tief. Nach dem Ende von „Zimmer frei“ setzte sich Christine Westermann damit auseinander. Im Magazin Prinzip Apfelbaum spricht sie über ihre Erfahrungen, Glück und über das, was bleibt.

Christine Westermann: Die Täler sind nicht mehr so tief.

Im Online-Magazin „Prinzip Apfelbaum“ spricht sie über ihre Erfahrungen, und über das, was bleibt.

Berlin, 16. Januar 2018 – Der erste und vielleicht schwerste Abschied ihres Lebens sei der von ihrem Vater gewesen, erzählt Moderatorin und Autorin Christine Westermann in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. „Ich war 13, als er unerwartet starb. Wie er mein Leben heute sehen würde, frage ich mich jetzt, wo ich auf der Zielgeraden meines Lebens bin.“

Schreibend gegen die Angst vor dem Abschied

Die Angst vor Abschieden sollte Christine Westermann ein Leben lang begleiten. Nach dem Ende der WDR-Sendung „Zimmer frei“, die sie 20 Jahre lang gemeinsam mit Götz Alsmann moderierte, setzte sie sich mit kleinen und großen Abschieden auseinander. Ihre Erfahrungen hat sie in ihrem neuen Buch „Manchmal ist es federleicht“ verarbeitet. Das Schreiben habe geholfen, die Gedanken zu klären, resümiert Christine Westermann im Interview. „Am Ende dominierte das Gefühl der Dankbarkeit.“ Im Rückblick auf ihr Leben fühlt sich Christine Westermann beschenkt. Das Gefühl, beschützt zu sein, habe sie sich von klein auf bewahrt und auch in schlechten Zeiten nie verloren. Keine Gipfel ohne Täler. Mit dem Älterwerden seien die Täler aber nicht mehr so tief.

Was bleibt, Christine Westermann?

Was einmal von ihr bleiben wird, weiß Christine Westermann nicht. „Mir sagen manchmal bei Lesungen sehr junge Frauen: Ich möchte gern mal so werden wie Sie. Ich bekomme rote Ohren und freue mich ungemein. Weil offensichtlich etwas von mir nach außen strahlt, was anderen Mut macht und Zuversicht gibt.“ In einem ist sie aber sicher: Ihr Erbe möchte die Moderatorin und Autorin schon zu Lebzeiten unter die Leute verteilen. „Wenn Geld oder anderes jetzt gebraucht wird, warum soll ich damit warten, bis ich tot bin?“

Komplettes Interview mit Christine Westermann kostenfrei online lesen

Das ganze Interview mit Christine Westermann über Abschied, Glück und das, was bleibt, ist in der aktuellen Ausgabe zum Thema Glück im Online-Magazin Prinzip Apfelbaum erschienen.

magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/menschen/was-bleibt-christine-westermann/

Außerdem erfahren Leserinnen und Leser im aktuellen Online-Magazin unter anderem, warum Schenken glücklich macht, und wie man durch den Rückblick auf das Leben Zufriedenheit gewinnt. Dazu gibt es Rat und Service rund um die Themen Erbe und Engagement.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt

Corinna Dietrich, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, Oranienstraße 185, 10999 Berlin

Weitere Informationen und Bildmaterial unter

www.mein-erbe-tut-gutes.de

Bildnachweis:

© Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ / Ben Knabe, Networks

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Wir bieten grundlegende Informationen und Orientierung, wie man mit einem Testament die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll unterstützen kann. Für individuelle Fragen vermitteln wir die richtigen Ansprechpartner. Und wir zeigen, wie Erbschaften und Vermächtnisse die erfolgreiche Arbeit gemeinnütziger Organisationen nachhaltig sichern.

Kontakt
Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum”
Corinna Dietrich
Oranienstraße 185
10999 Berlin
(030) 29 77 24 34
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
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